Philipp Artus, Hendrik Konzok (Halle), Norman Schräpel



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Abstracts





Philipp Artus, Hendrik Konzok (Halle), Norman Schräpel (Halle/Jena), Katharina Iffland (Göttingen):

Workshop „Cargo- Zeitschrift für Ethnologie“ und Redaktionssitzung für die Cargo Nr. 28

Sa, 11.45-12.30 Uhr (CARGO-Stand)


Die 27. Ausgabe der studentischen Zeitschrift CARGO ist nun im neuen Glanz erschienen. In einem Workshop, der als eine große Redaktionssitzung gestaltet werden soll, wollen wir die CARGO präsentieren, die Ideen und das Konzept darstellen. Gemeinsam mit allen Interessierten soll die nächste Ausgabe der CARGO diskutiert werden, die im Oktober erscheinen soll. Vielleicht findet sich schon jemand der einen Artikel schreibt, vielleicht bildet sich schon eine Gruppe, die die Hauptredaktion übernehmen will – denn mit der CARGO besteht wieder die Möglichkeit alle EthnologiestudentInnen durch Redaktionen im deutschsprachigen Raum zu vernetzten, so dass die CARGO wieder ein Produkt aller EthnologiestudentInnen werden kann; eine Plattform auf der Ideen ausgetauscht, spannenden Themen diskutiert und eigene Artikel und Gedanken veröffentlicht werden können. Auch die Nr. 28 der CARGO soll uns alle mit ihrer bunten Mischung an Themen überraschen.

Wir hoffen auf Eure kräftige Unterstützung in der CARGO- Redaktion!




Niels Bader (Berlin):

„Kanamara Matsuri“: Das Fest des stählernen Phallus (Film)

Sa, 10.45-11.30 Uhr (PH03)


Dieser Dokumentarfilm begleitet den Höhepunkt eines japanischen Matsuri (ein Fest religiösen Charakters), den Sänftenumzug einer eindeutig phallischen Gottheit (kami).

Während die Aufnahmen nicht nur für uns sondern auch für die meisten Japaner exotisch, teils sogar befremdlich und anrüchig erscheinen, wird der begleitende Kommentar versuchen, aus möglichst vielen Perspektiven die typischen und untypischen Strukturen des Festes als einem von unzähligen Matsuri in Japan aufzuweisen.

Dabei ist dieser Text nicht nur an einer möglichst nicht orientalisierenden sozialwissenschaftlichen Perspektive orientiert, sondern so komplex gehalten, dass der Betrachter sich unmöglich alle Fakten merken kann. Diese Methode soll entgegen eines heutigen Trends zur visuellen Ästhetisierung das Denkzentrum des Betrachters treffen und eine „Hirnflutung“ hervorrufen, die auch nach dem Konsum des Werks produktive Reste im Kopf zurückläßt.


René Barth (Göttingen):

Die Reise der Schildkröten

 

Sa, 11.45-12.30 Uhr (Sem.)


Nimm teil an der Reise der mutigen Wackelschildkröte Yumi von Mexiko nach Deutschland!
Die Reise Yumis wird sinnlich begleitet durch eine bildliche Präsentation mit musikalischer Untermalung. Hierbei wird unter anderem auf die schlechten Lebensbedingungen vieler in Mexiko lebender Menschen eingegangen. Die Schildkröte ist besonders in ländlichen Regionen Mexikos ein symbolträchtiges Tier, wo sie häufig in der handwerklichen Kunst der Indígenas verkörpert wird. Die alltäglichen Lebensbedingungen vieler Mexikaner werden hier sowohl durch die ländlichen Realitäten als auch durch Problemstellungen in städtischen Regionen veranschaulicht. Du wirst Zeuge der handwerklichen Entstehung unseres kleinen Helden und wie er aufbricht, um neue Länder zu erforschen.

Yumis Reise verläuft durch ferne, kaum wahrgenommene Welten, die noch viele Rätsel und wunderbare Dinge in sich tragen. Du bekommst einen einmaligen Einblick in diese, für den normalen Menschen nur schwer zugängliche, Welten bis hin zur Ankunft in unseren Gefilden.



Neele Behler (Göttingen):

Glitterhouse

Sa, 11.45-12.30 Uhr (PH03)


Beverungen an der Weser, 7000 Einwohner. Unten fließt der Fluss, links und rechts Industrieanlagen. Dazwischen eine kleine Villa, in der es rockt. Das Indie-Label Glitterhouse Records verkauft von der westfälischen Provinz aus Tonträger mit vor allem amerikanischer und skandinavischer Musik nach ganz Deutschland. Hier treffen sich Menschen, die ihr Glück in der Indie-Sparte versuchen wollen. Die einen kommen von hier und wollen bleiben, die anderen kommen hierher und hasslieben diesen Ort, der sie nur langsam an sich herankommen lässt. Aber alle fühlen sich verbunden mit diesem Haus, dem „Glitter-Haus“, vor allem wenn dann einmal im Jahr die Fans zum Orange Blossom Special Festival kommen und die Peripherie zum Zentrum der guten Musik wird...

In diesem Film habe ich versucht, die Aura eines Ortes einzufangen, an dem sich viel scheinbar Gegensätzliches vermischt und die/der ZuschauerIn mit allen Sinnen diese besondere Atmosphäre erfahren zu lassen. In meinem Vortrag werde ich auf mein Konzept, Vorgehen und die Umstände der Aufnahmen eingehen und eine Diskussion über die Aussagekraft solcher Eindrücke anregen.




Matthias Burghardt (Tübingen):

Die Unsichtbarkeit der Macht im Entwicklungsdiskurs

Sa, 9.45-10.30 Uhr (Sem.)


Im Jahr 1995 publiziert der kolumbianische Entwicklungsethnologe Arturo Escobar sein bahnbrechendes Werk „Encountering Development – The Making and Unmaking of the Third World“ und gibt damit den Impuls für den Post-Development-Ansatz.

Escobar zeichnet hierin, auf die analytischen Prinzipien Foucaults rekurrierend, den Entwicklungsdiskurs von seiner Geburt an bis zur Gegenwart in all seinen Machtverschränkungen nach. Dabei vereint er postkoloniale Kritiken diverser Disziplinen, Phasen und AutorInnen mit Konzepten und Feststellungen der Entwicklungsethnologie sowie poststrukturalistischen Ideen aus der „Writing Culture Debatte“.

In seinem Resümee verlangt Escobar das Ende der Entwicklungshilfe und erkennt keine Alternativen im Rahmen des etablierten Entwicklungsdiskurses an. Dennoch nennt er zwei emphatische Möglichkeiten einer radikalisierten Ethnologie im Prozess der Dekonstruktion und Beendigung des konventionellen Entwicklungsdiskurses sowie der Konstitution alternativer Diskurse in Form einer Konzentration auf Resistence Grassroots Movements. Ich möchte Escobars Argumentation darstellen und speziell auf grassroots-Tendenzen auf Nias eingehen sowie einen Versuch wagen, Institutional Ethnography im Bereich des Tsunami- und Erdbebenwiederaufbaus auf Nias zu artikulieren.

Referenzpunkte zum Sympsiumsmotto sind insofern evident, als wir versuchen, diskursive Macht sichtbar zu machen und zur Hörbarmachung subalterner Stimmen beitragen möchten, welche in der gegebenen Diskursformation verstummen müssen.




Sina Harthaus, M.A. und Carolin Kraft, M.A. (Göttingen):

Sinnbilder (Film)

So, 11.15-12.00 Uhr (PH03)


Der Film öffnet über die Haut als Ort von Tattoos oder Piercings den Blick ins Innenleben der Akteure. Für sie hat eine Körperveränderung tiefere Bedeutung tiefere Bedeutung, ist mehr als ein Modetrend. Ihre Körperwahrnehmung und –veränderung steht im Kontrast zu den Vorurteilen, Ängsten und Tabuthemen unserer Gesellschaft.

Der Film entstand im Rahmen des 4-semestrigen Curriculum Visuelle Anthropologie am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie der Universität Göttingen. Gedreht und geschnitten wurde der Film von März bis August 2004.





Matthias Hofmann (Göttingen):

Felderfahrung im Studium. Zwischen Praktikum, Auslandssemester und Vergnügungsreise (Workshop)

Sa, 17.00-18.30 Uhr (Ph03)


Das Feld im ethnologischen Sinne des Wortes kann als die Begegnungsstätte verstanden werden, in welcher (angehende) EthnologInnen dem Gegenstand der Forschung, die Menschen, deren Kultur sie/er zu untersuchen strebt, begegnet. Diese Begegnungen (Feldforschungen) werden in der einschlägigen Literatur als Zeit tiefgreifender Erfahrungen, Herausforderungen, gar Krisen beschrieben. Dabei durchschreitet sie/er, wie ein Kind, einen Sozialisationsprozess. Dabei werden alle Sinne aufs Höchste beansprucht, um das Gefühl der Fremdheit sukzessive durch Erfahrung abzubauen.

In welcher Weise gestalten sich solche Erfahrungen? Wie wirken sie auf das Studium zurück? Wie vermögen sie unsere Motivation Ethnologie zu studieren zu beeinflussen und unser Verständnis bestenfalls zu erweitern? Mit welchen Problemen werden wir konfrontiert? Oder allgemeiner: Was erwartet uns überhaupt im Feld?

Die Teilnehmenden sollen im Rahmen des Workshops ihre eigenen Erfahrungen vergleichen, um daraus in der Diskussion Erkenntnisse für diejenigen abzuleiten, die ein Praktikum oder ein Studium im Ausland ins Auge gefaßt haben. Um einerseits Lust auf Felderfahrung zu wecken und andererseits das, „was da auf eine(n) zukommt“ in der Planung berücksichtigen zu können.


Erik Kleinfeldt, M.A. (Frankfurt):

Museum zum Anfassen – das Juniormuseum am Ethnologischen Museum in Berlin Dahlem

So, 11.15-12.00 Uhr (Sem.)


Der Vortrag „Museum zum Anfassen“ intendiert, ein Beispiel zeitgemäßer ethnologischer Museumspädagogik vorzustellen, welche sich an die Zielgruppe „ Kinder“ wendet. Zunächst wird die Frage gestellt werden, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um Kindern verschiedenen Alters das Thema Ethnologie näher zu bringen. Folgende Fragen müssen gestellt werden: Wie lernen Kinder und was interessiert sie altersspezifisch? Nach diesem kurzen Streifzug in das Thema kindlicher Lernvoraussetzungen nähern wir uns dann einer Konzeption von Museum an, welche am sinnhaften Lernen orientiert ist, eben „Museum zum Anfassen“ bietet. Ein kurzer Abriss von Zielen und Methoden der Museumspädagogik in Vergangenheit und Gegenwart führt uns zu diesem Punkt.

Als Beispiel einer Umsetzung eines „Museums zum Anfassen“ wird schließlich, mit einigen bildlichen Illustrationen unterlegt, das „Juniormuseum“ in Berlin-Dahlem vorgestellt. Kurz werden verschiedene Aspekte und Methodiken der dort praktizierten Museumspädagogik präsentiert und erläutert.




Alina Lettner, M.A. (Göttingen):

Zur Ästhetik des Bharata Nātyam (Vortrag und Tanz)

So, 10.15-11.00 Uhr, Vortrag (Sem.) und Vorführung am Nachmittag während des Mittagessens ????


Mit einer Bandbreite kodifizierter Gefühlsäußerungen (bhāva-s) und entsprechenden beim Publikum hervorgerufenen Stimmungen (rasa-s) liefert die indische Ästhetik den theoretischen Rahmen für das über/sinnliche Erleben des Tanzes: „Das Wesen aller lokalen Tanzstile ist aber das religiöse Element.“

Aus Indiens „lebendige[m] Museum des Tanzes“ sollen nun – mit einem Seitenblick auf historische Zeugnisse wie Tempelskulpturen, ikonographische Darstellungen und photographische Aufnahmen – die Entstehung und Symbolik des klassischen südindischen Bharata Nātyam herausgegriffen werden. Dabei zeigen sowohl die eurozentristische Verkennung des indischen Tanzes durch den britischen Kolonialismus wie auch die kulturelle Renaissance nach der nationalen Befreiung Indiens die Relevanz einer ethnologisch informierten Sichtweise.




Nadia Munter (Wien): Bilder beflügeln die Sinne.

Zur Konstruktion und (Re)präsentation touristischer Räume am Beispiel öffentlicher Diavorträge in Wien

Sa, 14.15-15.00 Uhr (Sem.)


Diashows erfreuen sich großer Beliebtheit. Auf einem Streifzug durch deutschsprachige Städte lenken farbenfrohe Plakate auf grauen Betonwänden, Litfasssäulen und Straßenpfeilern die Aufmerksamkeit mit Aufnahmen grüner Landschaften, schneebedeckter Berge, weißen Dünen, markanten Gesichtern und Hauptdarstellern auf ausgefallenen Transportmitteln vor blauem Hintergrund und Sonnenschein auf sich. Im kleinen Rahmen oder als Multivisionsshow werden die Eindrücke einer Reise in Wort und Bild transportiert und suggerieren bei Rezipienten ein sinnliches Abenteuer.

Viele Vorträge bilden einen idealen Nährboden für bereits existierende Imaginationen und neue Träume. Welche Assoziationen rufen die Aufnahmen atemberaubender Landschaften und markanter Gesichter beim Betrachter hervor? Wie entstehen Traumvorstellungen anderer Länder? Auf welche Art und Weise werden touristische Räume und imaginäre Träume bei Diashows konstruiert?




Alexander Naumann (Göttingen):

Ruinen in der Südsee: Mythen, Erstaunen, Wissenschaft und Tourismus auf Ponape.

Sa, 14.15-15.00 Uhr (Ph03)


Seit der europäischen Entdeckung war die Ruinenstätte von Nan Madol auf Ponape, Mikronesien, Gegenstand verwunderten Erstaunens und phantasiereicher Spekulation, aber auch wissenschaftlicher Untersuchungen. Der Vortrag versucht einen Überblick über die Forschungsgeschichte und die sich wandelnden Ausrichtung, von der Hamburger Südseeexpedition zu beginn des 19. Jahrhunderts, bis hin zur Planung touristische Nutzung und interdisziplinäre Forschung zu geben. Im Besonderen wird auf das Spannungsfeld zwischen der Interpretation archäologischer Hinterlassenschaften und ethnologischer Forschung eingegangen.


Wanako Oberhuber (Wien):

Synesthesia. Questioning how we research

Sa, 17.00-18.30 Uhr (Sem.)


Synesthesia is a way of perceiving that constitutes itself when one sensual experience is the trigger of another one and this without the necessity of conscious choice. The phenomena can be found to be useful, bothersome, normal or as peak experiences by various individuals in all kinds of contexts.
Empirical research by anthropologists has always been a challenge of transferring experience through various means into a compendium of a discussable information base - most often written words - that needs to be transformed into knowledge and possibly into wisdom. Many methods have been suggested and used to achieve this goal. Knowing the issue at hand, scientists continue to use writing and print as the main means of examining competence and ability to think and act as scientists. In the workshop I will show how activities and physical exertion are the main stream of information an anthropologist will see in the field. By doing some exercises in which this type of information will be generated, experienced and therefore be reflected upon.


Ulrich Roters (Göttingen)

IWF als Motor der Visuellen Anthropologie in Göttingen

Sa, 9.45-10.30 Uhr (Ph03)


Die IWF arbeitet seit 50 Jahren zum ethnographischen Film und besitzt die weltweit größte Sammlung von geistes- und sozialwissenschaftlichen Filmen. Seit ein paar Jahren macht sie diese Filme online zugänglich. In Göttingen können diese über den Universitätskatalog recherchiert, angesehen und downgeloaded werden. Zur Unterstützung des Nachwuchses führt die IWF regelmäßig eine Summer School zur Praxis des ethnographischen Films durch. Beim Göttingen International Ethnographic Film Festival treffen sich Studierende und FilmemacherInnen aus aller Welt, um über die neuesten Entwicklungen im Bereich der visuellen Anthropologie zu diskutieren.


Mirko Steffen (Halle):

Kulturen in Bewegung, Sprache auch

Sa, 15.15-16.00 Uhr (Sem.)


Ich habe im Jahr 2006 in einer knapp dreimonatigen betreuten Lehrforschung in Zentralindien zu Fremdsprachenunterricht geforscht. Inhaltlich ging es dabei zunächst um Fragen, wie eine nicht zu vernachlässigende Anzahl junger (und auch älterer berufstätiger) Inder im eher mittelstädtisch geprägten Raum dazu kommen Sprachen wie Russisch, Spanisch oder Deutsch zu lernen? Welche Lernmotivation treibt sie an? Wie wird von Sprachschulseite dafür visuell geworben?

Wirklich interessant wurde die Forschung aber erst dadurch, die Wechselwirkungen von indischer und ausländischer Seite aufzudecken. So soll es in diesem Vortrag am Beispiel von Fremdsprachenbildung darum gehen, wie sich Inder von ausländischer Seite inspirieren lassen und zum Beispiel mit bestimmten Deutschland- oder Amerikabildern umgehen. Wie wird die andere Kultur in der eignen inszeniert? Nicht zuletzt muß ich dabei zwangsläufig auch die forschende Person in den Mittelpunkt der Erkenntnis stellen – als gewollt oder nicht gewollt verändernde(r) AkteurIn. Alles ist nun alles in Bewegung?




Annika Strauss (Münster):

Nicht mehr Herr der eignen Sinne?! – Überlegungen zur ethnologischen Interpretation des Phänomens der Besessenheit und seiner Wahrnehmung im westlich-psychiatrischen Kontext

Sa, 15.15-16.00 Uhr (Ph03)


Im ersten Teil meines Vortrags möchte ich eine kurze Einführung in die ethnologische Auseinandersetzung mit dem Phänomen „Besessenheit“ geben. Neben einer Darstellung der typischen Symptome und der Rolle, die Kultur bei diesem Phänomen spielt, werde ich vor allem auf die Problematiken hinweisen, die sich bei dem Versuch zeigen Besessenheitsphänomene wissenschaftlich zu erfassen.

Im zweiten Teil meines Vortrags möchte ich die theoretische Ebene verlassen und von einer Kurzforschung berichten, die ich im Frühjahr diesen Jahres im Interkulturellen Zentrum für Psychiatrie und Psychotherapie (ZIPP) der Charité in Berlin durchführen konnte. Hier beobachtete ich die therapeutische Betreuung einer „verhexten“ Patientin und führte Interviews mit Mitarbeitern des ZIPPs und der psychiatrischen Klinik durch, in denen ich sie zu ihren Erfahrungen mit Besessenheits- und Verhextheitsphänomenen befragte.




Gordon Whittaker (Göttingen):

Schokolade für die Seele. Die Azteken und ihre Lieblingssucht

Sa, 10.45-11.30 Uhr (Sem.)


Kakao hat eine sehr lange und bewegte Geschichte im Alten Mexiko und in den angrenzenden semitropischen Regionen der pazifischen Küste. Der Stellenwert des Kakaobaums und seiner Frucht in Mesoamerika der vorspanischen Zeit steht im Mittelpunkt des Vortrags. Unter anderem soll erläutert werden, welche Rolle Kakaobohnen in der Wirtschaft und Schokolade im soziokulturellen Leben der Elite spielten.

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